Homosiniatrie

HOMÖOSINIATRIE

Die Traditionelle Chinesische Medizin wird mit der klassichen Homöopathie von Samuel Hahnemann zusammengeführt. Dafür werden an Akupunkturpunkten homöopathische Mittel injeziert, um die Wirkung der Akupunktur zu ergänzen und zu verstärken. Gleichzeitig wird auch durch die Injektion des homöopathischen Mittels in einen Akupunkturpunkt eine stärkere Wirkung der Arznei erzielt. Nach den Erkenntnissen der chinesischen Medizin werden körpereigene Regulationsprozesse angeregt, was die Lebensenergie Qi stärkt und harmonisiert. Es werden Regulationsprozesse im Körper aktiviert oder reflektorisch Einfluss auf Organe und Körperprozesse genommen.

Dabei wirkt die Therapie sehr schonen und ist gut verträglich. Nebenwirkungen sind ebenfalls nicht zu erwarten.

EINSATZMÖGLICHKEITEN

Im Westen findet die Akupunktur häufig im Bereich der Schmerztherapie ihren Einsatz. Darüber hinaus kann Akupunktur aber bei einer Vielzahl von Beschwerden allein oder in Ergänzung zu weiteren Therapiemethoden zum Einsatz kommen:

  • Hormonelle Dysbalance
  • Menstruationsbeschwerden
  • Kopfschmerzen
  • Immunschwäche
  • Entzündungen
  • Arthrose und Bewegungsschmerzen
  • Gelenkerkrankungen (Rheuma)
  • Erschöpfungszustände
  • depressive Verstimmungen
  • Allergien

BEHANDLUNGSABLAUF

Nach der Desinfektion der entsprechenden Hautareale werden sterile Nadeln in die jeweiligen Punkte gesetzt und dort für 20-30 Minuten belassen. Es kann eine weitere Stimulation der Punkte durch bewegen der Nadel oder durch zusätzliche Wärme auf dem Akupunkturareal erreicht werden.

Nach Ablauf der Wirkzeit werden die Nadeln wieder entfernt. Es kann vorkommen, dass sich Nadeln schon vorzeitig aus dem Gewebe lösen und einfach abfallen, es kann aber auch mal sein, dass sich eine Nadel noch nicht entfernen lässt. Dann braucht der Körper meist nur noch ein paar Minuten länger und die Nadel kann dann auch ganz sanft entfernt werden.

ABRECHNUNG

Die Kosten für die Behandlung werden im Erstgespräch besprochen.